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Bergsteigerdorf Pfunders

Das am Talschluss gelegene Kleinod ist ein Geheimtipp für Naturliebhaber und Bergsteiger.

© 2017 Haus Gitschberg

Pfunders nennt sich das schmucke Dörfchen am Ende des gleichnamigen Tals – mit seiner Pfarrkirche, die wie auf einem Adlerhorst am Dorfeingang thront, besticht das Dorf vor allem durch die malerische Kulisse der Pfunderer Berge.

Das Dorfbild setzt sich zusammen aus schmucken, urigen aber noch bestens erhaltenen Höfen, die die Naturverbundenheit der Bewohner bekunden. Allesamt gehegt und gepflegt wie ein Schatz, machen sie Pfunders zur Augenweide für Besucher, unter denen sich besonders viele Bergsteiger befinden.

© 2017 Haus GitschbergWer es gemütlich mag, dem sei hier der neu errichtete Höfeweg empfohlen – eine für Jedermann geeignete Wanderung, versehen mit einer Brise Kultur. Hier erfahren Sie mehr über Brauchtum und Kultur der hiesigen Bevölkerung.
Falls Sie höher hinaus wollen, so haben Sie hier zahlreiche weitere Möglichkeiten, von einer Almwanderung zur Boden Alm oder zur komplett erneuerten Edelrauthütte am Eisbruggjoch. Diese ist übrigens auch beliebter Stützpunkt für Hochtouren auf den Hohen Weißzint und den Hochfeiler in den Zillertaler Alpen, denen die Pfunderer Berge angehören.

© 2017 Haus Gitschberg
Auch die beliebte Weitwanderroute München – Venedig führt ins Dorf Pfunders – viele Wanderer machen hier Halt für eine Nacht. Der Pfunderer Höhenweg, urig und regelrecht ein Geheimtipp, führt ebenfalls durch die Pfunderer Berge und ist ein absolut lohnender Tipp für trittsichere Wanderer.

Ebenfalls beliebt ist auch die Tour für Mountainbiker auf das Pfunderer Joch. Falls Sie Zeit und Muse haben, radeln Sie an Pfunders nicht einfach so vorbei, denn hier lohnt sich allemal eine Einkehr, um die wahre Schönheit des Tales näher zu erkunden.